IGW 2011: DGE als Gesprächspartner zu Ernährungsfragen
BMELV-Sonderschau präsentiert den Bogen vom Rohstoff bis zum Lebensmittel
Ein bunter Strauß an köstlichen Spezialitäten, Unterhaltung und natürlich ausführliche Informationen zu den unterschiedlichsten Themengebieten erwartete die Besucherinnen und Besucher der 76. Internationalen Grünen Woche in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm. Bis zum Toresschluss am 30. Januar 2011 strömten 415.000 Besucherinnen und Besucher durch die Messehallen. Ein beliebter Treffpunkt war die Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in Halle 23a unter dem Motto "Lebensqualität schafft Zukunft – nachhaltig, vielfältig und innovativ". Hier präsentierte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) erneut ihre Projekte zum Thema Qualitätssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung.
Dass nicht nur laute und spannende Unterhaltung gefragt ist, zeigte die große Resonanz der Hallenbesucherinnen und -besucher. Lesen, anschauen, erfahren und nicht zuletzt informative Gespräche – das machte die besondere Hallenatmosphäre aus. Diese Plattform zum persönlichen Kontakt nutzten auch viele Besucherinnen und Besucher, um Fragen zu den DGE-Projekten bezüglich der Qualitätssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung zu stellen. Angefangen bei der Kita über die Schule oder dem Betriebsrestaurant bis hin zum Krankenhaus oder „Essen auf Rädern“, jede Altersgruppe fühlte sich angesprochen. Mittels Lebensmittelattrappen wurden die Besucherinnen und Besucher dazu animiert, ihre Vorstellung einer ausgewogenen Mahlzeit auf einem Teller zusammenzustellen. Diese Interaktion lieferte den Einstieg in zahlreiche interessante Dialoge zwischen Besuchern und Ernährungsexperten der DGE rund um das Thema Essen und Trinken in der GV. Welche Bedürfnisse in den verschiedenen Lebenswelten bestehen und welche Kriterien ein optimales Angebot ausmachen, war für viele Gesprächspartnerinnen und -partner ein neues und interessantes Themengebiet. Dieser Austausch machte wieder einmal deutlich, welche Unterschiede zwischen Verbraucherwunsch und Wirklichkeit der täglichen Praxis im Bereich Gemeinschaftsverpflegung bestehen.





Sitemap




