Rettich
Rettich gibt es in einer Vielzahl von Formen und Farben. Der aus China stammende Daikon-Rettich wird bis zu fünfzig Zentimeter lang und bis zu zwei Kilogramm schwer. Er ist besonders zart, hat allerdings wenig Geschmack. Im Handel wird allerdings meist langer weißer Rettich angeboten. Wenn er aus dem Freiland kommt, zeichnet ihn ein würziger Geschmack und ein kräftiges Aroma aus.
Geruch und Schärfe des Rettich werden durch Senföle verursacht. Er enthält außerdem viel Kalium, je nach Anbaugebiet auch Selen, einige B-Vitamine (Folat) und Vitamin C. Zu viel Rettich kann zu Durchfall führen.
Achten Sie beim Kauf frischer, weißer Rettiche aus heimischer Produktion auf gesundes Laub. Wie Radieschen kann auch der Rettich pelzig und damit nahezu ungenießbar werden - das kommt häufig bei großen dicken zu schnell gewachsenen Rettichen vor. Rettich wird meist roh verzehrt, als Zutat im Salat oder zu Spiralen geschnitten zur deftigen Brotzeit.
Tipp:
Salzen Sie Rettich eine halbe Stunde vor dem Verzehr, das macht ihn zarter.
Geruch und Schärfe des Rettich werden durch Senföle verursacht. Er enthält außerdem viel Kalium, je nach Anbaugebiet auch Selen, einige B-Vitamine (Folat) und Vitamin C. Zu viel Rettich kann zu Durchfall führen.
Achten Sie beim Kauf frischer, weißer Rettiche aus heimischer Produktion auf gesundes Laub. Wie Radieschen kann auch der Rettich pelzig und damit nahezu ungenießbar werden - das kommt häufig bei großen dicken zu schnell gewachsenen Rettichen vor. Rettich wird meist roh verzehrt, als Zutat im Salat oder zu Spiralen geschnitten zur deftigen Brotzeit.
Tipp:
Salzen Sie Rettich eine halbe Stunde vor dem Verzehr, das macht ihn zarter.
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