Brokkoli
Brokkoli ist ein Kohlgemüse. Die Hauptanbaugebiete für Brokkoli liegen in Italien. Er ist mit dem Blumenkohl verwandt, hat aber nur wenig Kohlgeschmack. Essbar sind die Blütenknospen, die nicht wie beim Blumenkohl fest verschlossen sind, sondern auf fleischigen verzweigten Blütenstielen sitzen. So entsteht der kleine, dunkelgrün bis bläulich schimmernde und lockere Kopf. Es gibt auch Sorten mit weißen, gelben oder violetten Köpfen.
Brokkoli zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an ß-Carotin, Vitamin C und Calcium aus. Außerdem enthält er reichlich sekundäre Pflanzenstoffe wie antikanzerogen (Schutz gegen Krebs) wirkendes Glucosinolat und Flavonoide. Diese wirken auch antimikrobiell (Schutz gegen Krankheitserreger).
Kopf, Stiele und selbst die Blätter können wie Blumenkohl allerdings mit kürzeren Garzeiten, z. B. als Gemüse, Suppe, Soße, Salat, Auflauf, Gratin und Gemüseeintopf zubereitet werden.
Brokkoli zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an ß-Carotin, Vitamin C und Calcium aus. Außerdem enthält er reichlich sekundäre Pflanzenstoffe wie antikanzerogen (Schutz gegen Krebs) wirkendes Glucosinolat und Flavonoide. Diese wirken auch antimikrobiell (Schutz gegen Krankheitserreger).
Kopf, Stiele und selbst die Blätter können wie Blumenkohl allerdings mit kürzeren Garzeiten, z. B. als Gemüse, Suppe, Soße, Salat, Auflauf, Gratin und Gemüseeintopf zubereitet werden.
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