
1. Arbeitstreffen der Vernetzungsstellen Schulverpflegung auf der didacta
Am 14. Februar endete Europas größte Bildungsmesse, die didacta, in Hannover. 74.000 Interessierte besuchten die Messe in der Zeit vom 10. bis zum 14. Februar. Den Besuchern wurden 1.400 Veranstaltungen auf dem größten Lehreraus- und weiterbildungskongress geboten.
Ein Highlight war die Sonderschau "Verpflegung in Kindergarten und Schule" des jam-Verlags in Halle 14. Hier und am Stand von "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" informierten die Mitarbeiter des Projektes „Schule + Essen = Note 1" die Besucher rund um das Thema Schulverpflegung und die Broschüre "Qualitätsstandards für die Schulverpflegung". Ein Höhepunkt im Rahmen der Sonderschau war das 1. Arbeitstreffen der Vernetzungsstellen Schulverpflegung, zu dem die Mitarbeiter der bereits aktiven Vernetzungsstellen und die Länderreferenten anreisten. Das Treffen begann mit geladenen Vertretern des Bundeministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, des aid-infodienstes e. V., die zum aktuellen Stand in der Schulverpflegung Stellung bezogen. Frau Dr. Elke Liesen, Mitarbeiterin im Projekt "Schule + Essen = Note 1" referierte anschließend zum Thema "Qualitätssicherung durch Qualitätsstandards für die Schulverpflegung" und zeigte Ziele und Inhalte der Qualtitätsstandards auf. Der Vortrag leitete in eine rege Diskussion zwischen den Teilnehmern im Publikum und auf dem Podium über.
In allen 16 Bundesländern werden im Laufe dieses Jahres Vernetzungsstellen Schulverpflegung entstehen. In 10 Bundesländern haben die Vernetzungsstellen ihre Arbeit bereits aufgenommen. Eine Aufgabe der Vernetzungsstellen Schulverpflegung wird - wie im Nationalen Aktionsplan des BMELV und des BMG festgehalten - die Bekanntmachung und Implementierung der Qualitätsstandards in möglichst vielen Schulen sein. Das erste Treffen der Aktiven auf der didacta diente dem Kennenlernen und dem ersten Erfahrungsaustausch. Weitere Treffen werden folgen.
Nähere Informationen zu den Vernetzungsstellen können sie hier herunterladen.
Den vollständigen Vortrag von Frau Dr. Liesen finden sie hier.
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