Free Flow

Salatbar
© Gabi Schoenemann / PIXELIO

Der Name des Ausgabesystems deutet es an: Die Verpflegungsteilnehmerinnen und -teilnehmer können verschiedene Verpflegungsinseln separat ansteuern und „frei strömen“. Sie werden dabei nicht durch eine durchgängige Theke gelenkt, wie es bei der undefinedCafeteria Line der Fall ist. Die Verpflegungsteilnehmerinnen und -teilnehmer nehmen sich ein Tablett, verschaffen sich einen Überblick und gehen zu der Ausgabestelle, an der es die gewünschten Speisen gibt.

Vorteile

  • Das Essen kann individuell zusammengestellt werden.
  • Inseln können flexibel bestückt werden.  

Nachteile

  • Im Vergleich zu allen Ausgabesystemen benötigt eine Free Flow-Ausgabe den größten Flächenbedarf, damit die Gäste nicht kollidieren und die Inseln auch während er Ausgabezeit nachbestückt werden können.
  • Die Gäste schauen sich oft erst um, bevor sie sich bedienen, weshalb die Wartezeit länger sein kann als bei der Cafeteria Line.  

Das Ausgabesystem eignet sich für die Schulverpflegung. Es wird jedoch erst ab der weiterführenden Schule empfohlen. Um die Ausgabezeit zu begrenzen, sollte das Angebot der Menükomponenten übersichtlich gehalten werden. Eine gut sichtbare Kennzeichnung der angebotenen Speisen trägt zu einer besseren Orientierung bei.