Donnerstag, 07.11. 2019
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Wie Schulverpflegung besser schmeckt

DGE veröffentlicht Abschlussbericht der KuPS-Studie.

Mehr als drei Millionen Schüler in Ganztagsschulen haben Anspruch auf ein Mittagessen. Schulträger stehen vor der Herausforderung, eine qualitativ hochwertige und gesundheitsfördernde Schulverpflegung kosteneffizient anzubieten.

Der aktuell erschienene Leitet Herunterladen der Datei einAbschlussbericht der DGE-Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) liefert dafür eine Grundlage. Die Studie zeigt auf, wo welche Kosten für die Schulverpflegung entstehen, wer dafür aufkommt und welchen Einfluss das Verpflegungsmodell und die Anforderungen an eine höhere Qualität auf die Kosten haben. „Die gewonnene Transparenz über die Verteilung und Zusammensetzung der Kosten und Leistungen in der Schulverpflegung hilft, Prozesse zu professionalisieren und Synergien abzuschöpfen“, sagt Dr. Ernestine Tecklenburg, Leiterin der KuPS-Studie und des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). „Aus den Ergebnissen unserer Modellrechnungen und Befragungen lassen sich praktische Empfehlungen für Entscheidungsträger ableiten, wie die Organisation der Schulverpflegung weiter verbessert werden kann.“

Der KuPS-Abschlussbericht zeigt auf, wie Entscheidungsträger die Kosten der Schulverpflegung wirtschaftlich gestalten können.

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